 | | Forschung und Entwicklung |
|
 |  | Die Stadt ist Sitz einer der wichtigsten Technischen Hochschulen in
Deutschland, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH).
Weltweite Reputation haben u.a. die Fakultäten für Mathematik,
Informatik und Naturwissenschaften, die Fakultät für Maschinenwesen, die
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. |  |  |
 |  | | Besondere Stärken Aachens liegen in der engen Verbindung verschiedener
Wissenschaftsfelder. Die RWTH thematisiert in sechs Interdisziplinären Foren
folgende Themen: Umwelt, Werkstoffe, Informatik, Technik und Gesellschaft, Life
Sciences sowie Mobiliät und Verkehr. Komplexe Themen der Grundlagenforschung
werden in Sonderforschungsbereichen effektiv und ganzheitlich bearbeitet. Mit 15
eigenen Sonderforschungsbereichen liegt die RWTH bundesweit an zweiter Stelle.
|  |  |
 |  | | Die Fachhochschule Aachen an den beiden Standorten Aachen und Jülich ist
eine der größten und bedeutendsten Fachhochschulen Deutschlands. |  |  |
 |  FH Aachen und Forschungszentrum Jülich |  |
 |  | | In den folgenden fünf Kompetenzfeldern spiegelt sich die wirtschaftliche
Zukunft der Stadt und Region Aachen wider: |  |  |
 |  | Automotive d.h. Forschung und Entwicklung rund um
Fahrzeuge, hier besonders Motorenentwicklung, Einsatz von Elektronik, neue
Materialien und Telematik. |  |  |
 | 
 |  | Informations- und Kommunikationstechnologien
 |  |
|  |
 | 
 |  | Life Sciences Hier liegen in Aachen besondere
Kompetenzen in der Verbindung von Biotechnologie, Medizin, Medizintechnik und
Werkstoffkunde.
 |  |
|  |
 | 
 |  | Innovative Produktionstechnologien
 |  |
|  |
 | | Forschungslabors und Forschungszentren |
|
 |  | | Aachen ist ein ausgezeichneter Standort für Neugründungen von Unternehmen
aus der Hochschule bzw. für Firmen, die aufgrund ihrer Produkte die
Hochschulnähe zwingend benötigen. Viele internationale Unternehmen haben sich
aufgrund der geballten wissenschaftlichen Kompetenz entschlossen,
Produktionsstätten und Forschungslabors in Aachen anzusiedeln: Ericsson, Ford,
Philips, Microsoft, FEV (Motorentechnik GmbH). |  |  |
 |  | | Zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich weist die Wirtschaftsregion
Aachen eine besonders hohe Dichte an öffentlich finanzierten Forschungszentren
auf: Vier Fraunhofer-Institute (für Informationstechnik, Lasertechnik, für
Produktionstechnologie und für Molekularbiologie sowie angewandte Ökologie), das
Deutsche Wollforschungsinstitut, das Helmholtzinstitut für Biomedizinische
Technik, und das Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre
(WZL) sind hier zu finden. |  |  |
|  |
 |  | Die Aachener Forschungszentren und zahlreiche Unternehmen haben sich in
Kompetenznetzwerken zusammengeschlossen: Kompetenznetz Informatik/IT Aachen
(REGINA e.V.), das Kompetenznetzwerk „LifeTecAachen-Jülich e.V.“, Competence
Center Automotive Region Aachen Euregio Maas-Rhein (Car e.V.), Kompetenznetz
Produktionstechnik Aachen (ProTECA), Kompetenznetz für optische Technologien und
Systeme (PhotonAix), das Aachener Kompetenzzentrum Medizintechnik (AKM),
Kompetenzzentrum für Biowerkstoffe Aachen (bwA), das Kompetenzzentrum für
Prozesssimulation der RWTH Aachen (SimPRO), das Kunststoffinnovationszentrum.
|  |  |
 |  | | Eine weitere Stärke liegt in der Vielfältigkeit der Unternehmen in den
Kompetenzfeldern. Der Akzent im Wirtschaftsraum Aachen liegt eindeutig auf
kleinen und mittleren Unternehmen. Wissensbasiertes wirtschaftliches Handeln,
die so genannte Wissensökonomie, und die Konzentration auf zukunftsorientierte
Unternehmen werden die Zukunft Aachens bestimmen. |  |  |
 |  | Der Wirtschaftsraum Aachen zeichnet sich aus durch: ein einmaliges Forschungs- und Entwicklungspotenzial. 2000
examinierte Ingenieure verlassen die RWTH und FH jedes Jahr, circa 700
Doktor-Grade werden pro Jahr vergeben, über 650 Professoren sind hier
beschäftigt und mehr als 260 Institute und Lehrstühle sind in Aachen
ansässig. |  |  |
 |  | Ein besonderes Plus: der erste grenzüberschreitende Science
and Business-Park Avantis: Das 100 Hektar große
Areal in den Niederlanden und Deutschland stellt innovativen Unternehmen eine
gute Infrastruktur, zentrale Dienstleistungen und die einmaligen Vorzüge des
Zugangs zu zwei Wirtschaftsräumen zur Verfügung. |  |  |
 |  | | Europa kommt von hier: das Projekt ELAT (Eindhoven-Leuven-Aachen
Technology Triangle). Der Name steht für die enge Zusammenarbeit der Städte,
Universitäten und regionalen Entwicklungsgesellschaften an den drei
Top-Technologie-Standorten Eindhoven, Aachen und Leuven, welche die
Herausforderungen der Europäischen Union an die Entwicklung von Wirtschafts- und
Wissenschaftsräumen (Lissabon-Strategie) aufgreifen und eine neue „region of
excellence“ bilden werden. Im Wettbewerb der europäischen Forschungsstandorte
wird ELAT eine starke Partnerschaft mit herausragenden innovativen Technologien
darstellen. |  |  |
 | 
 |  | Eingebettet in eine grüne Hügellandschaft ist Aachen einer der
am schönsten gelegenen europäischen Technologiestandorte.
 |  |
|  |
 |  | Die Region Aachen bietet vorzügliche Freizeitangebote für jeden
Geschmack: Golfen, Wassersport, Outdoor-Sportarten, Kunst, Kultur,
Gastronomie und Shoppen im Dreiländereck. |  |  |
 |  | | Die Mischung aus zukunftsgerichteter wirtschaftlicher und
wissenschaftlicher Aktivität, reizvoller Landschaft, hohem Freizeitwert und
einer pittoresken historischen Stadt schafft ein ganz besonderes Klima (Öcher
Flair), das Menschen aller Nationalitäten für diese Stadt begeistert.
|  |  |
|